<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title><![CDATA[Heidelberger Institut für angewandte Informatik e.V.]]></title><description><![CDATA[Neuigkeiten von und Informationen über das Heidelberger Institut für angewandte Informatik]]></description><link>https://hiai.de</link><generator>GatsbyJS</generator><lastBuildDate>Tue, 22 Jun 2021 20:58:44 GMT</lastBuildDate><item><title><![CDATA[Neuer Webauftritt des HIAI]]></title><description><![CDATA[Nach einigen Jahren wurde es mal wieder Zeit den Webauftritt des HIAI etwas zu modernisieren. Die bisherige Wordpress-Seite wurde nun durch…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2020-08-16-neuer-webauftritt-des-hiai/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2020-08-16-neuer-webauftritt-des-hiai/</guid><pubDate>Sun, 16 Aug 2020 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Nach einigen Jahren wurde es mal wieder Zeit den Webauftritt des HIAI etwas zu modernisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die bisherige Wordpress-Seite wurde nun durch eine mit dem Static-Site-Generator &lt;a href=&quot;https://gatsbyjs.com&quot;&gt;Gatsby&lt;/a&gt; erstellte Seite abgelöst. Die Logik wurde mit &lt;a href=&quot;https://reactjs.org&quot;&gt;ReactJS&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://typescript.org&quot;&gt;TypeScript&lt;/a&gt; geschrieben. Die Blogartikel werden mittels Markdown verfasst. Als Hosting-Platform haben wir uns für &lt;a href=&quot;https://netlify.com&quot;&gt;Netlify&lt;/a&gt; entscheiden. Der Code zum HIAI-Blog liegt quelloffen auf &lt;a href=&quot;https://github.com&quot;&gt;GitHub&lt;/a&gt;. Wir nehmen gerne auch Pull Requests entgegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Entwicklung unseres Blogs nutzen wir &lt;a href=&quot;https://code.visualstudio.com&quot;&gt;Visual Studio Code&lt;/a&gt; in Verbindung mit &lt;a href=&quot;https://code.visualstudio.com/docs/remote/containers&quot;&gt;Remote Containers&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;https://code.visualstudio.com/docs/remote/codespaces&quot;&gt;Visual Studio Codespaces&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Initial bedeutete das etwas mehr Entwicklungsaufwand. Zukünftig kann man nun allerdings mit Leichtigkeit über in der Softwareentwicklung gewohnte Verfahren, wie zum Beispiel Pull Requests, Blogartikel hinzufügen oder anpassen. Eine Datenbank zur Verwaltung des Contents wird nun nicht mehr benötigt, da Static-Site-Generatoren die komplette Webseite mit Verlinkungen zwischen den einzelnen Seiten zur Build-Time generieren und als statischen Inhalt bereitstellen. Zudem sind wir nun nicht mehr in schlecht anpassbaren Wordpress-Themes gefangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier der Link zum Code unseres Blogs: &lt;a href=&quot;https://github.com/hiai-de/blog&quot;&gt;https://github.com/hiai-de/blog&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[Banking im Jahr 2035: Was gestern noch wie ein Märchen klang]]></title><description><![CDATA[Wann: 3. April 2017, 18:00 – 19:30 Wo: Ludwig-Guttmannstr. 6, Großer Hörsaal, SRH Hochschule Heidelberg Referent: Prof. Dr. Hans-Gert Penzel…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2017-03-03-vortrag-banking-im-jahr-2035/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2017-03-03-vortrag-banking-im-jahr-2035/</guid><pubDate>Fri, 03 Mar 2017 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wann:&lt;/strong&gt; 3. April 2017, 18:00 – 19:30&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wo:&lt;/strong&gt; Ludwig-Guttmannstr. 6, Großer Hörsaal, SRH Hochschule Heidelberg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Referent:&lt;/strong&gt; Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, Ibi research an der Universität Regensburg GmbH&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prognosen sind bekanntlich schwierig. Und diese Schwierigkeit steigt mit zunehmender Zeitstrecke exponentiell. Deshalb wollen wir es uns in diesem Vortrag deutlich einfacher machen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir tun einen Sprung ins Jahr 2035 und blicken von dort zurück auf die Entwicklungen der letzten knapp 20 Jahre, genauer: seit 2017. Wir betreiben also Geschichtsanalyse im Nachhinein statt Prognose nach vorn. Dabei werden wir einige der Fragen beantworten, die uns auch 2017 schon bewegt haben. Merken wir in 2035 überhaupt noch, wenn wir zahlen, oder geht das alles wie von selbst? Liegt unter allem die Blockchain - und kennen unsere Kinder Bargeld nur noch vom Hörensagen? Worin legen wir unser Geld an, und was tun wir, wenn wir Geld benötigen? Was ist mit dem Euro geschehen – und wie hat sich das Finanzsystem des Vereinigten Königreichs nach dem Brexit entwickelt? Schließlich machen wir auch einen Abstecher zur Frage, warum die Wahl des früheren US-Präsidenten Trump weniger geändert hat, als manche vermutet haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt sollte es eine gelegentlich vergnügliche, aber stets auf Fakten und Analyse basierende Reise werden!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lebenslauf:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;... ist seit 2010 geschäftsführender Gesellschafter der ibi research GmbH, Institut für Bankinnovation an der Universität Regensburg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sein Institut forscht rund um die Digitalisierung der Finanzdienstleistungen und des Einzelhandels; es berät Kunden aus der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Sektor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von 2004 bis 2010 war Herr Penzel Generaldirektor und CIO in der Europäischen Zentralbank.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Davor war er 13 Jahre lang zunächst als CIO, später in anderen C-Funktionen in der Vereinsbank und Hypovereinsbank tätig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er begann seinen Berufsweg 1982 bei Hewlett Packard und wechselte 1985 für fünf Jahre zu McKinsey &amp;#x26; Company.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herr Penzel studierte VWL und Wirtschaftsinformatik in Mainz und Stanford; er promovierte in Software Engineering.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er veröffentlicht regelmäßig und hält verschiedene Aufsichtsrats- und Beiratsmandate.&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[Einladung zum Vortrag "Requirements Engineering"]]></title><description><![CDATA[Referenten: Dr.-Ing. Sebastian Adam & Dr. Norman Riegel Zeit: 25. Januar 2017, 18:00 – 19:30 Uhr Ort: 69123 Heidelberg, Ludwig-Guttmannstr…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2017-01-18-einladung-zum-vortrag-requirements-engineering/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2017-01-18-einladung-zum-vortrag-requirements-engineering/</guid><pubDate>Wed, 18 Jan 2017 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Referenten: Dr.-Ing. Sebastian Adam &amp;#x26; Dr. Norman Riegel Zeit: 25. Januar 2017, 18:00 – 19:30 Uhr Ort: 69123 Heidelberg, Ludwig-Guttmannstr. 6, Raum T111, 11. OG, SRH Hochschule Heidelberg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Studien zeigen, dass sich viele Unternehmen nach wie vor mit der effizienten und effektiven Durchführung von Requirements Engineering (RE) Aktivitäten schwertun. Unternehmensspezifische, maßgeschneiderte Anforderungsprozesse haben ein großes Potential, dieser Herausforderung zu begegnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vortrag behandelt einen neuartigen Ansatz, mit Hilfe dessen unternehmensspezifische Anforderungsprozesse semi-automatisch definiert und werkzeuggestützt durchgeführt werden können. Ziel dieses Ansatzes ist es, zum einen unternehmensspezifische Anforderungsprozesse effektiv und effizient durchführen zu können, aber auch die speziellen Herausforderungen während der Einführung von Anforderungsprozessen, wie etwa die Festlegung einer sinnvollen Erhebungsreihenfolge und die Entlastung von nicht-wertbringenden Tätigkeiten, gezielt zu adressieren. Dabei wird, basierend auf typischen RE-Projekten, der Informations- und Dokumentationsbedarf ermittelt und eine passende Anforderungsstruktur abgeleitet. Basierend darauf wird das innovative Werkzeug „ReqSuite®“ eingesetzt, mit Hilfe dessen individuelle Anforderungsprozesse konzeptionell abgebildet und mit Hilfe gängiger Office-Software bearbeitet werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vita:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.osseno.de/de/requirements-engineering-experten/management/&quot;&gt;http://www.osseno.de/de/requirements-engineering-experten/management/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[HIAI Symposion und Preisverleihung an Bachelor- und Masterabsolventen]]></title><description><![CDATA[Interessante Fachbeiträge und spannende Diskussionen gab es auch beim diesjährigem Herbstsymposium des Heidelberger Instituts für angewandte…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2016-11-30-hiai-symposion-und-preisverleihung-an-bachelor-und-masterabsolventen/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2016-11-30-hiai-symposion-und-preisverleihung-an-bachelor-und-masterabsolventen/</guid><pubDate>Wed, 30 Nov 2016 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Interessante Fachbeiträge und spannende Diskussionen gab es auch beim diesjährigem Herbstsymposium des Heidelberger Instituts für angewandte Informatik. Ein besonderes Highlight des Abends war die Verleihung des HIAI Institutspreis für besonders herausragende Bachelor- und Masterarbeiten im Bereich der angewandten Informatik. Hierzu nochmals herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger und weiterhin viel Erfolg.&lt;/p&gt;
&lt;iframe src=&quot;//storify.com/adrianyass/hiai-institutspreis/embed?header=false&amp;amp;border=false&quot; width=&quot;100%&quot; height=&quot;750&quot; frameborder=&quot;no&quot; allowtransparency=&quot;true&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;script src=&quot;//storify.com/adrianyass/hiai-institutspreis.js?header=false&amp;amp;border=false&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;p&gt;[&lt;a href=&quot;//storify.com/adrianyass/hiai-institutspreis&quot; target=&quot;\_blank&quot;&gt;View the story &quot;HIAI Institutspreis&quot; on Storify&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[Vortragsempfehlung: Volksverschlüsselung]]></title><description><![CDATA[Referent: Ulrich Waldmann, Fraunhofer SIT Ort: SRH Hochschule Heidelberg, Großer Hörsaal, Ludwig Guttmann Str. 6, 69123 Heidelberg Zeit…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2016-10-12-volksverschluesselung/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2016-10-12-volksverschluesselung/</guid><pubDate>Wed, 12 Oct 2016 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Referent: Ulrich Waldmann, Fraunhofer SIT Ort: SRH Hochschule Heidelberg, Großer Hörsaal, Ludwig Guttmann Str. 6, 69123 Heidelberg Zeit: Mittwoch, der 19.10. 2016 ab 18:00 - 19:30&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Abstract&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gilt als ein wirksames Mittel gegen die anlasslose Massenüberwachung. Doch das Verschlüsseln von E-Mails ist noch immer nicht selbstverständlich, vor allem deswegen, weil die Anwendungen wenig benutzungsfreundlich sind. Die „Volksverschlüsselung“ ist eine Initiative des Fraunhofer SIT, das kostenlos eine Client-Software ausgibt, die den privaten Nutzer durch den gesamten Prozess von Identitätsnachweis, Schlüsselgenerierung, Zertifizierung und Integration der Schlüssel in die Anwendungen führt. Für die Identitätsprüfung können die Nutzer bislang aus drei Verfahren eines auswählen: Die Online-Ausweisfunktion des Personalausweises, Eingabe der Telekom-Account-Daten oder die Vor-Ort-Registrierung bei einem Mitarbeiter des Fraunhofer SIT. Eine Vor-Ort-Registrierung wird auch auf dieser GI-Veranstaltung angeboten. Wer sich registrieren möchte, muss sich mit einem gültigen Personalausweis oder Reisepass ausweisen und ein unterschriebenes Formular abgeben, welches den akademischen Titel (optional), den Nachnamen und alle Vornamen aus dem Ausweisdokument sowie eine E-Mail-Adresse enthält. Nach Prüfung der Identität erhält der Teilnehmer eine Karte mit einem 12-stelligen Registrierungscode. Mit diesem Registrierungscode und der E-Mail-Adresse kann sich der Teilnehmer später an seinem PC mit Hilfe der Volksverschlüsselungs-Software gegenüber der Volksverschlüsselung authentifizieren und kostenlos Schlüssel und Zertifikat für die E-Mail-Verschlüsselung erwerben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Über den Referenten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ulrich Waldmann hat an der Technischen Universität Darmstadt Informatik studiert und ist zertifizierter IT-Grundschutzexperte (TÜV). Seit 2002 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie in der Abteilung „Cloud Computing, Identity and Privacy“ insbesondere in Projekten zu SmartCards, Cloud-Sicherheit und Selbstdatenschutz tätig. Er ist Teammitglied der „Volksverschlüsselung“, einer Initiative des Fraunhofer SIT zur Generierung und Zertifizierung von Schlüsseln, insbesondere für die private E-Mail-Kommunikation.&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[Call for Participation: Practical Demonstration of Side-Channel Attacks as a Serious Threat to the Security of Embedded Systems]]></title><description><![CDATA[Speaker: D. E. Lazich Date: September 27, 15:45 - 16:30 Location: Bonhoefferstraße 11 (Room 205), 69123 Heidelberg Abstract – Just thirty…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2016-09-27-sidechannelattack2016/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2016-09-27-sidechannelattack2016/</guid><pubDate>Tue, 27 Sep 2016 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Speaker: D. E. Lazich Date: September 27, 15:45 - 16:30 Location: Bonhoefferstraße 11 (Room 205), 69123 Heidelberg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abstract – Just thirty years ago, the civilian use of cryptography was predominantly confined to banking systems and secure communication between government agencies. Today, with the advent of ubiquitous embedded systems, the use of cryptography is unavoidable in a much larger number of applications. However, due to the easy accessibility of embedded systems, their usually timecritical components, limited resources and competitive prices, the security of embedded systems is especially vulnerable and needs considerable improvements. This is particularly necessary for the defense against the socalled side-channel attacks.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A side-channel attack on a cryptosystem is any attack based on information gained from physical or technical properties of the implemented crypto device (hardware), rather than theoretical weaknesses in the crypto algorithm used (software). For example, power consumption, electromagnetic radiation, timing information, or even emitted light or sound can provide an extra source of information, which can be exploited to break the cryptosystem. By now, side-channel attacks, pioneered by Paul Kocher in the late 1990s, have become very powerful easy-to-implement practical attacks against cryptographic implementations. Unfortunately, these facts are often unknown or heavily underestimated among devel- opers of embedded systems.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;To draw attention to the dangers of side-channel attacks, two particularly successful side-channel attacks will be demonstrated with the aid of low-cost equipment. The first demonstration, known as an Electro-Magnetic Attack or Analysis (EMA), shows how a standard integrated circuit leaks information with its own electromagnetic radiation. The second demonstration presents the complete procedure of breaking the Data Encryption Standard algorithm executed in an application specific integrated circuit using the EMA.&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[9. AIMM Treffen und HIAI Mitgliederversammlung]]></title><description><![CDATA[Das HIAI-Treffen war mal wieder ein voller Erfolg. Bei der Mitgliederversammlung wurde neben einigen förmlichen Punkten die diesjährige Jury…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2016-07-09-9-aimm-treffen-und-hiai-mitgliederversammlung/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2016-07-09-9-aimm-treffen-und-hiai-mitgliederversammlung/</guid><pubDate>Sat, 09 Jul 2016 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Das HIAI-Treffen war mal wieder ein voller Erfolg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Mitgliederversammlung wurde neben einigen förmlichen Punkten die diesjährige Jury gewählt, die es nun zur Aufgabe hat den diesjährigen vom HIAI gestifteten Preis in Höhe von 500 € für die hervorragendste Forschungsarbeit im Rahmen des Ba­che­lor­stu­di­en­gangs der Angewandten Informatik zu vergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach begeisterten die Referenten Franziska Maugg und Marc Arends des Frauenhofer Instituts (Bereich Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie) mit interessanten Einblicken über ihre Forschungsarbeiten im Universitätsklinikum Mannheim. Weitere Informationen erhalten Sie auf &lt;a href=&quot;http://pamb.ipa.fraunhofer.de/&quot;&gt;http://pamb.ipa.fraunhofer.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Anschluss gab es, wie immer, viele interessante Gespräche und es herrschte ein reger Erfahrungsaustausch unter allen Teilnehmern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir bedanken uns herzlich bei den Referenten und allen Teilnehmern und freuen uns schon jetzt auf das nächste Event.&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[Vortragsempfehlung: Effiziente Messung und Steuerung der Prozess- und Softwarequalität]]></title><description><![CDATA[Referent: Dr. Eberhard Kuhn Zeit: 27. Januar 2016, 17:00 – 18:30 Uhr Ort: SRH Hochschule Heidelberg, Ludwig-Guttmannstr. 6, 69123 Heidelberg…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2015-12-08-vortragsempfehlung-effiziente-messung-und-steuerung-der-prozess-und-softwarequalitaet/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2015-12-08-vortragsempfehlung-effiziente-messung-und-steuerung-der-prozess-und-softwarequalitaet/</guid><pubDate>Tue, 08 Dec 2015 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Referent: Dr. Eberhard Kuhn Zeit: 27. Januar 2016, 17:00 – 18:30 Uhr Ort: SRH Hochschule Heidelberg, Ludwig-Guttmannstr. 6, 69123 Heidelberg, Großer Hörsaal&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abstrakt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die innere und die äußere Qualität eines Softwaresystems hängen unmittelbar von der Qualität des Entwicklungsprozesses ab. Agile Methoden bieten daher ideale Ansatzpunkte für ein prozessorientiertes Quali­tätsmanagement: Iterationen beispielsweise, wie in der Management­methode Scrum, setzen mit der regel­mäßigen Rückschau ständige Inspektions­punkte für die Qualität der Arbeit und der Software. Zur Ergänzung der agilen Entwicklungsmethoden Scrum und XP hat andrena ISIS, ein Navigationssystem für Qualitätsmanagement, entwickelt. Mit Hilfe weniger Indikatormetriken können sehr effizient Aussagen über die Qualität des Entwicklungsprozesses wie auch der Softwarequalität gewonnen werden. Die Verdichtung dieser Indikatoren zu zwei zentralen Steuergrößen „Prozessqualitätsindex“ und „Software­qualitätsindex“ wendet heuristisches Know-how, gespeist aus langjährigen Erfah­rungen der andrena an. ISIS liefert so für die Entwickler einen ständigen Abgleich zu selbst vorgegebenen Qualitäts-Zielen. Abweichungen werden sichtbar. Aus Fehlern kann sofort gelernt werden, Fehl­entwicklungen kann unmittelbar entgegen gesteuert werden. ISIS hilft dem Entwicklungsteam zu verhindern, dass Projekte in Schieflage kommen. ISIS bietet dem Projektmanagement und dem IT Management Transparenz. Über die beiden Qualitätsindizes haben sie jederzeit objektivierte Kenngrößen für Prozessqualität, Äußere und Innere Qualität des in Entwicklung befindlichen Systems.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vita:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Eberhard Kuhn ist seit siebzehn Jahren bei der andrena objects ag als Softwareentwickler, Projektleiter und Qualitätsbeauftragter tätig. Aktuell verantwortet er das Qualitäts­management, Qualität Assessments sowie die Aus- und Weiterbildung.&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[Vortragsempfehlung: Algorithm Engineering for Large Data Sets]]></title><description><![CDATA[Zeit: 2. Februar 2015, 16:30 – 18:00 Uhr Ort: SAP Walldorf, Hörsaal S3, Gebäude WDF05 (Internationales Schulungszentrum ISZ), SAP AG…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2014-12-18-vortragsempfehlung-algorithm-engineering-for-large-data-sets/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2014-12-18-vortragsempfehlung-algorithm-engineering-for-large-data-sets/</guid><pubDate>Thu, 18 Dec 2014 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Zeit: 2. Februar 2015, 16:30 – 18:00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ort: SAP Walldorf, Hörsaal S3, Gebäude WDF05 (Internationales Schulungszentrum ISZ), SAP AG, Dietmar-Hopp-Allee 20, 69190 Walldorf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;For many applications, the data sets to be processed grow much faster than can be handled with the traditionally available algorithms. We therefore have to come up with new, dramatically more scalable approaches. In order to do that, we have to bring together know-how from the application, from traditional algorithm theory, and on low level aspects like parallelism, memory hierarchies, energy efficiency, and fault tolerance. The methodology of algorithm engineering with its emphasis on realistic models and its cycle of design, analysis, implementation, and experimental evaluation can serve as glue between these requirements. This talk outlines the general challenges and gives examples from my work like sorting, full text indexing, and graph algorithms. Particular emphasis will be given on aspects that may be interesting for SAP HANA.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vitae:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prof. Dr. Peter Sanders received his PhD in computer science from Universität Karlsruhe, Germany in 1996. After 7 years at the Max-Planck-Institute for Informatics in Saarbrücken he returned to Karlsruhe as a full professor in 2004. He has more than 200 publications, mostly on algorithms for large data sets. This includes parallel algorithms (load balancing...) memory hierarchies, graph algorithms (route planning, graph partitioning...), randomized algorithms, full text indices... He is very active in promoting the methodology of algorithm engineering. Peter Sanders won a number of prices, perhaps most notably the DFG Leibniz Award 2012 which amounts to 2.5 million Euros of research money.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://algo2.iti.kit.edu/sanders.php&quot;&gt;http://algo2.iti.kit.edu/sanders.php&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[Vortragsempfehlung: How much Energy needs a bit?]]></title><description><![CDATA[Special-Lecture: Prof. Dr. techn. Dr. h. c. Josef A. Nossek Time: Friday, 16th January 2015, 13:00 – 14:00 Place: SRH Hochschule Heidelberg…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2014-12-18-vortragsempfehlung-how-much-energy-needs-a-bit/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2014-12-18-vortragsempfehlung-how-much-energy-needs-a-bit/</guid><pubDate>Thu, 18 Dec 2014 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Special-Lecture: Prof. Dr. techn. Dr. h. c. Josef A. Nossek&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Time: Friday, 16th January 2015, 13:00 – 14:00 Place: SRH Hochschule Heidelberg, Bonhoefferstrasse 11, Room 203&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abstract:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Old challenges&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Research work concentrated on improving the spectral efficiency (GSM — UMTS — LTE — LTE/A — …)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;New challenges&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Overall energy efficiency is as important as spectral efficiency&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Consider the total energy of the physical layer (transmit as well as the dissipation within the equipments)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Characterize the trade-off between spectral efficiency and the overall energy efficiency&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Exploit physical limits of multi-antenna systems&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[Stiftung eines Preises für die beste BSc. Arbeit im Studiengang Angewandte Informatik]]></title><description><![CDATA[Einstimmig wurde bei der diesjährigen HIAI Hauptversammlung vom 23.Oktober 2014 die Stiftung eines Preises für die beste Bachelorarbeit im…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2014-11-10-hiai-preis/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2014-11-10-hiai-preis/</guid><pubDate>Mon, 10 Nov 2014 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Einstimmig wurde bei der diesjährigen HIAI Hauptversammlung vom 23.Oktober 2014 die Stiftung eines Preises für die beste Bachelorarbeit im Studiengang Angewandte Informatik der SRH Hochschule Heidelberg beschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vergabe des Preises durch das HIAI erfolgt im Rahmen der Graduierungsfeier der Fakultät für Informatik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Höhe des Preises wurde eine Höhe von 500 Euro beschlossen. Die Vergabe ist vorab auf vier Jahre beschränkt. Die erste Preisvergabe wird im Jahr 2016 erfolgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Preisträger/die Preisträgerin wird von einer Jury nicht der Fakultät für Informatik angehörenden Juroren bestehen.&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[Vortragsempfehlung: Sensorsysteme]]></title><description><![CDATA[Referent: Prof. Gunther Krieg Ort: Bonhoefferstrasse 11, Raum 203, 69123 Heidelberg Zeit: Dienstag, den 13. Januar 2015, 11:00 – 12:0…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2014-11-10-vortrag-sensorsysteme/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2014-11-10-vortrag-sensorsysteme/</guid><pubDate>Mon, 10 Nov 2014 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Referent: Prof. Gunther Krieg&lt;/strong&gt; Ort: Bonhoefferstrasse 11, Raum 203, 69123 Heidelberg Zeit: Dienstag, den 13. Januar 2015, 11:00 – 12:00&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hintergrundinformationen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bundespräsident Joachim Gauck hat Prof. G. Krieg am 26. Oktober 2014 folgende Auszeichnung überreicht:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Deutscher Umweltpreis 2014&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Mit seinen innovativen, weltweit einmaligen Mess- und Analysesystemen setzt Krieg seine Vision, das weltweite Verschwenden wertvoller Ressourcen einzudämmen, in die Realität um. Engagiert und mutig hat er den Schritt von der Wissenschaft in die Wirtschaft gewagt und Meilensteine im produktionsintegrierten Umweltschutz gesetzt. Mit seinen revolutionären Verfahren können wertvolle Kunststoffe auf einem höheren Qualitätsniveau wiederverwertet und Chemikalien etwa im Offsetdruck genauer dosiert und eingespart werden – eine große Entlastung für die Umwelt und eine vielversprechende Aussicht für die Zukunft.“ (Dr. Heinrich Bottermann, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, &lt;a href=&quot;https://www.dbu.de/index.php?menuecms%5C_optik=&amp;#x26;menuecms=123&amp;#x26;objektid=35651&amp;#x26;vorschau=1&quot;&gt;https://www.dbu.de/index.php?menuecms\_optik=&amp;#x26;menuecms=123&amp;#x26;objektid=35651&amp;#x26;vorschau=1&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[Webauftritt aktualisiert]]></title><description><![CDATA[Seit heute erscheint die HIAI Website im neuen Gewand. Unsere Website ist nun in einem aktuellen, schlichten Layout gehalten. Durch das…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2014-10-31-webauftritt-aktualisiert/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2014-10-31-webauftritt-aktualisiert/</guid><pubDate>Fri, 31 Oct 2014 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Seit heute erscheint die HIAI Website im neuen Gewand. Unsere Website ist nun in einem aktuellen, schlichten Layout gehalten. Durch das responsible Layout sind die Inhalte auch auf mobilen Geräten sehr gut lesbar. Auf Smartphones wird die Anzeige nochmals weiter optimiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber nicht nur die Optik hat sich geändert. Wie möchten von einer mehr, oder weniger statischen Website, auf der nur hin und wieder die wichtigsten Neuigkeiten veröffentlicht werden hin zu einem Blog, den wir mit Ihnen, den Lesern, gemeinsam gestalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den Blog-News werden wir regelmäßig kleinere Updates zu unserer Arbeit geben, oder auch nur das ein, oder andere Thema, oder auch die ein oder andere Idee und Frage, die uns beschäftigt vorstellen. Die Kommentarfunktion ist für jeden Leser freigeschaltet. Wir hoffen auf diese Weise mit Ihnen in eine aktive Diskussion zu verschiedensten Themen der angewandten Informatik treten zu können.&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[HIAI/AIMM Vortrag: Intensify the learning experience]]></title><description><![CDATA[Innovative Entwicklungen in der Lehre setzen auf einen Methodenmix verschiedenster aktivierender Lehrmethoden, stellen eine hohe…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2014-10-23-cats-learning-model-intensify-the-learning-experience/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2014-10-23-cats-learning-model-intensify-the-learning-experience/</guid><pubDate>Thu, 23 Oct 2014 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Innovative Entwicklungen in der Lehre setzen auf einen Methodenmix verschiedenster aktivierender Lehrmethoden, stellen eine hohe Interaktivität zwischen Lehrenden und Lernenden in den Vordergrund und unterstützen nachhaltig selbstgesteuertes Lernen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Digitale Methoden und Werkzeuge sind in der Lehre nicht mehr wegzudenken. Unser Fachvortrag &quot;Intensify the learning experience&quot; im Rahmen einer HIAI Veranstaltung zu Gast bei der SRH Hochschule Heidelberg am 23. Oktober 2014 gab einen Einblick in die Herausforderungen moderner Lehre und die zur Verfügung stehenden digitalen Standards. Vorgeschlagen wurde zudem die Fortführung des vorgeschlagenen Entwurfs des &quot;CATS&quot; Lehrmodells durch das HIAI.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abstract:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In the Continous Assessment and Training Strategy the main focus is on increased adaptivity of all components of the involved didactic methods. In CATS the Course is under constant evaluation using a small set of specifically selected evaluation criteria to accurately identify any issues in the flow of educational &quot;production&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The flow of learning is also supported by constantly available automated Quizzes. These quizzes provide two main benefits:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;To the teachers the statistical results of the students quiz performance means a source of easy-to-interpret student performance data. Any general issues that multiple learners have with the same material can be quickly detected. This means that countermeasures can be deployed quickly. This kind of speed is essential in successfully implementing quality-control in short-interval courses.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;To the learners they generate valuable feedback that supplies them with orientation about the course content and helps them quickly identify issues. This is especially relevant to counter the illusion-of-understanding effect that otherwise gives learners a treacherous sense of confidence in class that turns out destructive in exams.&lt;/p&gt;
&lt;iframe src=&quot;//www.slideshare.net/slideshow/embed_code/43470383&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; frameborder=&quot;0&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[MyArabic platform - kostenlose App-Serie zum Lernen von Arabisch]]></title><description><![CDATA[Die "MyArabic platform" ist eine kostenlose App-Serie für Windows Phone zum Lernen von Arabisch. Folgende Pakete stehen derzeit zur…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2013-03-18-myarabic/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2013-03-18-myarabic/</guid><pubDate>Mon, 18 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Die &quot;MyArabic platform&quot; ist eine kostenlose App-Serie für Windows Phone zum Lernen von Arabisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Folgende Pakete stehen derzeit zur Verfügung:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Alphabet&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zahlen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Farben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wörter&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sätze&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Mittlerweile (01. Febr. 2013) ist die fünfte App der kostenlosen Serie verfügbar. Inzwischen ist die Anzahl der aktiven Lerner auf über 1.700 in ca. 40 Länder gewachsen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Store-Links:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.microsoft.com/de-de/p/myarabic/9wzdncrdcgs1?activetab=pivot:overviewtab&quot;&gt;Windows Store - Link 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.microsoft.com/de-de/p/myarabic-%D8%AA%D8%B9%D9%84%D9%85-%D8%A7%D9%84%D9%85%D8%A7%D9%86%D9%8A/9wzdncrcwmxl?activetab=pivot:overviewtab&quot;&gt;Windows Store - Link 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://store-images.s-microsoft.com/image/apps.59206.9007199266358198.3a27c45d-211b-41ef-bc99-69857c27e743.22b45174-53ef-4522-8b05-fbdb71144e9a?w=1399&amp;#x26;h=787&amp;#x26;q=90&amp;#x26;format=jpg&quot;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://store-images.s-microsoft.com/image/apps.40538.9007199266358198.9d469f50-dfc6-409b-9a61-ef729a8ce2d0.4a91d1b8-ab1a-4d7c-9739-6febb4e28fd3?w=1399&amp;#x26;h=787&amp;#x26;q=90&amp;#x26;format=jpg&quot;&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[Browser Game "Rescue Team Leader"]]></title><description><![CDATA["Rescue Team Leader" ist ein Browser-Game für die Feuerwehr-Grundausbildung und die von WEBER RESCUE Systems definierten Ausbildungsinhalte…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2013-03-18-rescue-team-leader/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2013-03-18-rescue-team-leader/</guid><pubDate>Mon, 18 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;&quot;Rescue Team Leader&quot; ist ein Browser-Game für die Feuerwehr-Grundausbildung und die von WEBER RESCUE Systems definierten Ausbildungsinhalte für Seminare.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen: &lt;a href=&quot;http://www.weber.de/wr/de/rettungsgeraete/spiel.php&quot; title=&quot;Rescue Team Leader Seite von WEBER RESCUE Systems&quot;&gt;http://www.weber.de/wr/de/rettungsgeraete/spiel.php&lt;/a&gt; (Auszug der WEBER RESCUE Systems Beschreibung)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Spieler schlüpft in die Rolle des Gruppenführers und befehligt den Melder, Angriffs-, Geräte- und Sicherungstrupp. Das Spiel generiert ein Verkehrsunfall-Szenario, welches der Spieler in Person des Gruppenführers abhandelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Herausforderung liegt darin, die Informationseinheiten, die das Spiel immer wieder unterschiedlich einstreut, richtig auszuwerten und in geordneter Reihenfolge abzuhandeln. Die gesamte Vorgehensweise, von der Anfahrt bis zur Rettung, wird bewertet und spiegelt sich in den Punkten wieder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Spiel legt den Grundstein für wichtige Automatismen und fördert die Konzentration. Ohne Konzentration lässt man schnell wichtige Punkte liegen. Der Spieler wird für Informationen aus seinem Umfeld sensibilisiert. Unschwer lässt sich erkennen, wie wichtig jedes Glied in der Gruppe ist. Die Parallelen zwischen Spiel und Wirklichkeit sind erkennbar, jedoch hat dieses Spiel nicht den Anspruch die viel komplexere Realität abzubilden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Spiel wurde für Silverlight entwickelt. Silverlight ist ein schlankes kostenloses Browser-Plug-In von Microsoft für alle gängigen Browser unter Windows, Apple Macintosh und Linux. Silverlight ermöglicht moderne Rich Internet Applications (RIAs), Multimediaerlebnisse und hochauflösende Videodarstellung sowie leistungsfähige plattformübergreifende .NET-Anwendungen im Web.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen und Zugang zum Spiel:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.weber.de/wr/de/rettungsgeraete/spiel.php&quot; title=&quot;Rescue Team Leader Seite von WEBER RESCUE Systems&quot;&gt;http://www.weber.de/wr/de/rettungsgeraete/spiel.php&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[5. AIMM/HIAI-Treffen - Schwerpunkt: Windows Phone 7]]></title><description><![CDATA[Am Donnerstag, dem 30. Juni 2011 fand das 05. AIMM/HIAI-Treffen in den Räumlichkeiten der SRH Hochschule Heidelberg statt. Schwerpunkte der…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2011-06-30-5-aimm-hiai-treffen/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2011-06-30-5-aimm-hiai-treffen/</guid><pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Am Donnerstag, dem 30. Juni 2011 fand das 05. AIMM/HIAI-Treffen in den Räumlichkeiten der SRH Hochschule Heidelberg statt. Schwerpunkte der Veranstaltung waren &quot;Mobile Computing&quot; und &quot;Windows Phone 7&quot;. Neben interessanten Diskussionen gab es u.A. Vorträge zu folgenden Themen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Stundenplan und Informationsdienste „Konzept und Umsetzung“&lt;/em&gt; (Prof. Dr. Mohammed Yass)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mepa „Smart-Visite“&lt;/em&gt; (Alexander Schmitz / MichaelKollenz)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Games „Erfahrungsbricht und Vorgehensweisen“&lt;/em&gt; (Julian Essing)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Gesten „WP7… anders Kommunizieren“&lt;/em&gt; (Robert Kinda / Viktor Bart)&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[Veranstaltungsreihe Softwareentwicklung 2011 -  Schwerpunkt Mobile-/Webentwicklung]]></title><description><![CDATA[Das Heidelberger Institut für angewandte Informatik e.V. (HIAI) und die Fakultät für Informatik der SRH Hochschule Heidelberg starten ab…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2011-01-12-veranstaltungsreihe-2011/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2011-01-12-veranstaltungsreihe-2011/</guid><pubDate>Wed, 12 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Das Heidelberger Institut für angewandte Informatik e.V. (HIAI) und die Fakultät für Informatik der SRH Hochschule Heidelberg starten ab Januar 2011 eine Veranstaltungsreihe zu aktuellen Themen der Softwareentwicklung. Der erste Teil der Veranstaltungsreihe hat einen starken Schwerpunkt auf Mobile- und Webentwicklung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachfolgend finden Sie die ersten Termine:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;13. Jan. - Auftakt: Filmvorführung Erasing David (&lt;a href=&quot;http://erasingdavid.com/&quot;&gt;http://erasingdavid.com/&lt;/a&gt;) [18.00 Uhr] 21. Jan. - Einführung in IBM System i [11.00 Uhr] 03. Febr. - Programmieren für Windows Phone 7 inkl. Coding-Session [18.00 Uhr] 17. Febr. - Grundlagen der iOS Entwicklung I [18.00 Uhr] 03. März - Grundlagen der iOS Entwicklung II [18.00 Uhr] 17. März - RESTful Services [18.00 Uhr] 07. Apr. - Mobile Web und Hybrid App-Entwicklung [18.00 Uhr]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beginn der Veranstaltungen ist jeweils ab 18 Uhr (Ausnahme: 21. Jan, 11.00 Uhr) in der SRH Hochschule in Heidelberg, Ludwig-Guttmann-Str. 6. Bis auf den ersten Termin finden die Veranstaltungen im Raum arc 221 statt. Der Film am 13. Jan. wird im großem Hörsaal gezeigt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltungen sind jeweils auf ca. eineinhalb Stunden ausgelegt mit anschließender Diskussion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein besonderer Dank für ihr Engagement gilt neben allen Vortragenden auch unseren Partnern: Dem dpunkt.verlag, der Google Technology User Group Rhein-Neckar und Gesellschaft für Informatik (Regionalgruppe Rhein-Neckar).&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[Die Zukunft ist mobil]]></title><description><![CDATA[Aktuell telefonieren nahezu 90% der Weltbevölkerung mobil (Bitkom). Dieser Trend hat sich in den letzten Jahren exponentiell entwickelt. Der…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2010-11-23-die-zukunft-ist-mobil/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2010-11-23-die-zukunft-ist-mobil/</guid><pubDate>Tue, 23 Nov 2010 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Aktuell telefonieren nahezu 90% der Weltbevölkerung mobil (Bitkom). Dieser Trend hat sich in den letzten Jahren exponentiell entwickelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der mobile Datenverkehr und der Smartphone-Markt entwickeln sich weiter explosionsartig (GigaOM/Canalys). Verbraucher und Geschäftsleute werden mit ihrem Endgerät zunehmend mobile Anwendungen nutzen (eco-Verband).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Industrie steigt damit der Innovations- sowie generell der Konkurrenzdruck extrem an. Aktuelle Untersuchungen belegen unterdessen die enormen Wettbewerbsvorteile, wenn man “Mobile” ist – auch für kleine und mittelständische Unternehmen (BMWi). Dennoch besteht für viele dieser Unternehmen weiterhin dringender Handlungsbedarf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei sind die Ergebnisse der Untersuchungen eindeutig: Der Einsatz mobiler Technologien hat ein großes Potential für mehr Wachstum und Wettbewerb. Es sind Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen von bis zu 20% denkbar. Jedes zweite kleine und mittelständische Unternehmen hat Mitarbeiter beschäftigt, die mobil tätig sind und einen großen Arbeitszeitanteil außerhalb der Firma haben. Mehr als 70% der Unternehmen melden mittlerweile Bedarf an mobilen Geschäftsanwendungen an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gesucht sind zum einen branchenspezifische mobile Lösungen zur Unterstützung der Arbeitsprozesse. Für Unternehmen ist es aber ebenso wichtig, auch im Bereich Web-Marketing neue Wege zu gehen – Stichwort “Social Media”. „Die Marke ist nicht mehr, was wir den Kunden sondern das, was sich die Kunden gegenseitig erzählen“, so ein Zitat von Dr. Thomas Endres (Deutsche Lufthansa AG). Dies gilt nicht nur mehr für das klassische Web, sondern auch für das mobile Internet. Die Vision vom personalisiertem Internet “in der Westentasche” ist heute bereits zur Wirklichkeit geworden. Ein Internetauftritt “funktioniert” damit nur gut, wenn auch der mobile Auftritt “gut funktioniert”.&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[4. AIMM Treffen und HIAI Mitgliederversammlung]]></title><description><![CDATA[Am 22. November 2010 fand das vierte AIMM Treffen statt. Anwesend waren über 30 Teilnehmer. In dieser Runde wurden zahlreiche interessante…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2010-11-22-aimm/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2010-11-22-aimm/</guid><pubDate>Mon, 22 Nov 2010 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Am 22. November 2010 fand das vierte AIMM Treffen statt. Anwesend waren über 30 Teilnehmer. In dieser Runde wurden zahlreiche interessante Fachgespräche geführt und Meinungen ausgetauscht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Highlight der Veranstaltung waren zwei Fachvorträge zu aktuellen Forschungs- und Entwicklungsthemen. Im ersten Vortrag wurden Verlauf und Ergebnisse des vom Heidelberger Institut für angewandte Informatik in Kooperation mit einem Industriepartner durchgeführten Projektes zur Erkennung von &quot;Sturzsituationen&quot; gezeigt. Es wurden Stürze im Arbeitsumfeld einer Person, sowie im medizinischen Umfeld betrachtet. Die Erkennung erfolgt mittels vorhandener Sensoren in modernen Mobiltelefonen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der zweite Vortrag von Björn Kages behandelte das Thema &quot;2D Gesichtserkennung. Wo findet man Sie im Alltag, wie funktioniert Sie und kann man Ihr durch Bildmanipulation noch entgehen&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenfalls an diesem Abend fand eine Mitgliederversammlung des HIAI statt.&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[Phenylketonurie Lernspiel]]></title><description><![CDATA[Kenntnisse über Lebensmittel gehören zu einem gesundheitsbewussten Leben wie die Kenntnisse von Spielregeln zur Teilnahme an einem Spiel.…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2010-10-31-phenylketonurie-lernspiel/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2010-10-31-phenylketonurie-lernspiel/</guid><pubDate>Sun, 31 Oct 2010 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Kenntnisse über Lebensmittel gehören zu einem gesundheitsbewussten Leben wie die Kenntnisse von Spielregeln zur Teilnahme an einem Spiel. Für die Therapie vieler chronischer Stoffwechselkrankheiten sind spezielle Kenntnisse über Lebensmittel besonders notwendig, da diese Krankheiten ausschließlich mit einer Diät behandelt werden können. Das phelix-Lernspiel vermittelt spielerisch Wissen über die richtige Ernährung von Patienten mit Phenylketonurie (PKU). Die PKU ist eine erbliche Störung des Eiweißstoffwechsels. Sie wird mit einer eiweißarmen Diät behandelt, bei der insbesondere die Aufnahme des Eiweißbausteins Phenylalanin kontrolliert werden muss. Die Aufgaben des Spiel sind in unterhaltsamer Form über den Phenyalanin-Gehalt in verschieden Lebensmittel zu informieren und wie man Portionsgrößen auch ohne Waage zuverlässig schätzen kann. Das entwickelte Computerspiel basiert auf das von Milupa in Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik Heidelberg entwickelte Kartenspiel „phelix – Das PKU-Lernspiel&quot;. Das Spielmaterial wurde auf der Basis langjähriger Erfahrungen in der Patientenbetreuung und der wissenschaftlichen Erforschung der PKU entwickelt. Das Projekt wurde im Auftrag der Firma Milupa und in einer Zusammenarbeit mit der Abteilung Allgemeine Pädiatrie – Universitätsklinik Heidelberg durchgeführt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Multimedia Programm enthält ein Memory-Spiel, Quiz sowie ein Geschicklichkeitsspiel. Darüber hinaus enthält es Infomaterialien für Kinder und Erwachsene sowie ein Tagesplaner in den Sprachen Deutsch und Türkisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Team&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Boris Hecker (Konzeption) Bastian Hellmann (Gestaltung) Matthias Schleweis (Programmierung) Michael Schmidt (Director Umsetzung) Prof. Dr. Mohammed Yass (Projektleitung und -Betreuung)&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[SAP SI - Mobilitätsuntersuchung]]></title><description><![CDATA[Das HIAI untersuchte die Machbarkeit von Umsetzung von Ideen für externe Partner im Rahmen seiner Forschungsaktivitäten. Beispiel hierfür…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2010-10-31-sap-si-mobilitaetsuntersuchung/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2010-10-31-sap-si-mobilitaetsuntersuchung/</guid><pubDate>Sun, 31 Oct 2010 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Das HIAI untersuchte die Machbarkeit von Umsetzung von Ideen für externe Partner im Rahmen seiner Forschungsaktivitäten. Beispiel hierfür ist das Projekt mit SAP SI. Sowohl die Mobilität als auch die Synchronisation wurde im bestimmten Kontext auf Machbarkeitserfolg untersucht. Es wurde beispielsweise eine clientseitige Java-Klasse bzw. Klassen entwickelt, die eine Übertragung von binären Dateien in komplexer Umgebung ermöglichte. Hierbei handelte es sich um alle möglichen Medien. Im Weiteren wurde ein Up- und Download von Dateien ermöglicht. Auf der Serverseite kam ein FTP-Server (RFC-959 kompatibel) zum Einsatz. Dieser wurde mit der neuen Java-Applikation angesprochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Team&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Moritz Lischka Jürgen Meß Christian Spriegel Prof. Dr. Mohammed Yass&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[HIAI-Forschungsnachmittag / 3. AIMM Treffen]]></title><description><![CDATA[Am 17. Mai 2010 wurde die Reihe „HIAI-Forschungsnachmittage“ fortgesetzt, bei welcher u.a. Studenten der Hochschule Heidelberg diverse…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2010-05-05-forschungsnachmittag/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2010-05-05-forschungsnachmittag/</guid><pubDate>Wed, 05 May 2010 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Am 17. Mai 2010 wurde die Reihe „HIAI-Forschungsnachmittage“ fortgesetzt, bei welcher u.a. Studenten der Hochschule Heidelberg diverse Forschungsergebnisse aus der Vorlesung „Angewandte Forschung“ präsentierten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenfalls fand in diesem Rahmen das 3. AIMM-Treffen in Heidelberg statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter anderen wurden drei interessante Vorträge aus den Themenbereichen Mobile-GUI, Android, iPod, .Net sowie Lernspiele gehalten.&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[International Student Design Competition]]></title><description><![CDATA[Usability Professionals' Association – International Conference Munich, Germany | May 24-28, 2010 This competition invites student teams to…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2009-09-14-international-student-design-competition-designing-for-a-sustainable-world/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2009-09-14-international-student-design-competition-designing-for-a-sustainable-world/</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2009 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Usability Professionals&apos; Association – International Conference Munich, Germany | May 24-28, 2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;This competition invites student teams to invent a system or create a concept that addresses this design problem. This could be any kind of product, system or service that has impact on our environment, energy, water, soil, and more. Most important is that the solutions follow a user centered design process supported by background research and, if possible, ethnographic research of the solution space. We encourage students to reach into their nearby communities and include target user groups beyond students themselves – for example, families with children, urban professionals, the elderly, etc.. Solutions should be focused on real locations and be sensitive to real users’ needs and cultures. A cross-cultural approach and solution, reflecting the focus of the UPA2010 conference theme, would be desirable but not obligatory.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;To enter the competition, student teams may present either a concept (a clear, detailed design specification that can be taken to prototype), or a fully realized prototype. Either way, teams must clearly illustrate their design decisions and demonstrate the user centered design processes that have been followed.&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[Mobile Coaching System]]></title><description><![CDATA[Im Jahre 2008 wurde die weltweit erste Software für professionelle Trainingssteuerung fertiggestellt. Die Trainingssteuerungssoftware wurde…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2008-01-01-mobile-coaching-system/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2008-01-01-mobile-coaching-system/</guid><pubDate>Tue, 01 Jan 2008 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Im Jahre 2008 wurde die weltweit erste Software für professionelle Trainingssteuerung fertiggestellt. Die Trainingssteuerungssoftware wurde vom Heidelberger Institut für angewandte Informatik im Auftrag der MCS Rolf Staguhn GmbH entwickelt. Rolf Staguhn ist DTB–A Trainer, staatl. geprüfter Tennislehrer (VDT), PTR-Professional und Leiter der Tennisakademie Rhein Neckar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es handelt sich dabei um eine professionelle Trainingssteuerungssoftware für Tennistrainer, -akademien sowie -verbände. Sowohl die Planung als auch die Trainingssteuerung, -dokumentation und -verwaltung von Tennisspielern werden effizient und qualitativ unterstützt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle trainingsrelevanten Daten können mit Hilfe eines PDAs unmittelbar auf dem Platz unter anderem bestätigt, angepasst oder korrigiert werden. Dies erfolgt ohne lange Papiervorlagen mit Erfassungs- und Übertragungsfehlern. Durch das regelmäßige Aktualisieren der Daten der Sportler, die Erfassung aller Wettkämpfe und das selbständige Training wird der Sportler aktiv in den Trainingsprozess einbezogen und dessen Mitverantwortung gefördert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sicherheitsmaßnahmen sind so implementiert, dass nur berechtigte Trainer einer Institution Zugriff auf das System (PDA bzw. PC) haben. Die Planung, Stammdatenverwaltung, sowie Auswertungen sind auf einem PC komfortabel durchzuführen. Ein Trainer kann mit seinem eingerichteten Passwort Trainingsstunden in eigener Verantwortung am PC planen und mit dem PDA synchronisieren. Den Trainern können hierfür je nach Verantwortungsbereich bestimmte Rechte zur Benutzung des Programms (z.B. nur Planen, Verwalten von Stammdaten, nur Synchronisieren usw.) zugewiesen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Erfassung der Stammdaten für Trainer, Aspekte, Spieler etc. werden am PC durchgeführt. So können beispielsweise die persönlichen Stammdaten der Sportler festgehalten werden. Dazu gehören die Kontaktdaten, die anthropometrischen Merkmale, das Erfassen aller wichtigen Daten zu Ranglisten- und Karriereentwicklungen und die Übersicht über die individuellen Zielsetzungen und Zielkontrollen. Sowohl verschiedene Teams als auch Trainingsarten (Einzeltraining, Gruppentraining, Kadertraining, Fördertraining usw.) können von dem Nutzer individuell eingerichtet und verwaltet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Planung ermöglicht die Erstellung einer komplexen Trainingseinheit mit allen elementaren Trainingsdaten: Tag, Zeit, Dauer, Spieler, Trainer, Team, Trainingsart, Trainingsaspekte und Intensität. Auch mehrwöchige Trainingszyklen können in kürzester Zeit geplant werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jeder Sportler erhält mit umfangreichen Dokumentationen ein exaktes Feedback über alle Trainingsmaßnahmen in Form von statistischen Auswertungen. Dies dient auch als Grundlage für die Trainerabrechnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Mobile Coaching Systems wird auf vielfältige Weise eine hohe Prozessqualität erreicht und gesichert. Diese Eigenschaft qualifiziert das System zu einer optimalen Unterstützung für alle Trainingsinstitutionen, Tennisakademien und Tennisschulen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die technische Realisierung erfolgte mit Komponenten und Technologien wie dem .NET-Framework 3.5, C# 3.0 und einer MSSQL-Server-Datenbank. Als Basisystem diente Windows Mobile 5/6 für die PDA- und Windows XP/Vista für die Desktop-Version.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Team&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dipl.-Inform. (FH) Marcell Spies Dipl.-Inform. (FH) Oliver Tantu Dipl.-Inform. (FH) Matthias Weinacht Prof. Dr. Mohammed Yass&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[Multimediale Aufklärung zur radikalen Prostatovesikulektomie]]></title><description><![CDATA[Sachverhalt und Idee der Studie Für die Qualität eines präoperativen Gespräches ist fast ausschließlich der aufklärende Arzt entscheidend…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2001-10-31-multimediale-aufklaerung-zur-radikalen-prostatovesikulektomie/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2001-10-31-multimediale-aufklaerung-zur-radikalen-prostatovesikulektomie/</guid><pubDate>Wed, 31 Oct 2001 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sachverhalt und Idee der Studie&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Qualität eines präoperativen Gespräches ist fast ausschließlich der aufklärende Arzt entscheidend. Didaktisch hochwertiges Informationsmaterial könnte jedoch hierbei Qualitätssicherung leisten und den Arzt im Bemühen um einen wirklichen „Informed consent“, an den hohe medizinethische und juristische Anforderungen gestellt werden, entlasten. Äußere Einflussfaktoren, insbesondere der enorme Zeitdruck, erschweren dieses Ziel zusätzlich. Gerade bei onkologischen Erkrankungen und radikalchirurgischen Eingriffen mit weitreichenden Folgen für die weitere Lebensqualität der Patienten erscheint eine umfassende Aufklärung unter Alltagsbedingungen kaum möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Güte des Aufklärungsprozesses lässt sich daher besonders gut am Beispiel der radikalen Prostatovesikulektomie evaluieren. Beim Prostatakarzinom handelt es sich um eine komplexe onkologische Grunderkrankung mit teilweise alternativ und kombiniert einsetzbaren Therapiekonzepten (Radiatio, OP, Antiandrogene, Chemotherapie, watchful waiting). Dabei ist es häufig notwendig, dem Patienten als einzig kurative Option einen radikalchirurgischen Eingriff zu empfehlen, der mit starken Einschränkungen der Lebensqualität einhergehen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um den Patienten zu einer informierten Entscheidung zu befähigen, muss ihm also eine große Fülle ausgewählter und gewerteter Information vermittelt werden. Diese Aufgabe kann möglicherweise besser mit multimedialer Unterstützung gelingen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zielsetzungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es soll untersucht werden, ob und in welchem Ausmaß sich der Einsatz multimedialer Komponenten im präoperativen Aufklärungsgespräch auf die Zufriedenheit, Informiertheit und das Angstniveau der Patienten auswirkt. Auch die Praktikabilität sowie Einflüsse auf das Arzt-Patienten-Verhältnis sollen beurteilt werden. Darüber hinaus soll untersucht werden, ob es sich möglicherweise verallgemeinerbare Empfehlungen für eine Optimierung des Informed consent-Prozesses ableiten lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Anwendung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Angaben wie anonymisierte Patienten-ID, der Name des aufklärenden Arztes sowie die Art der Aufklärung (Da Vinci – nerve sparing; Da Vinci – no nerve sparing; offen – nerve sparing; offen – no nerve sparing; allgemein) werden erfasst. Die Auswertung der Daten erfolgt vollständig pseudonymisiert anhand der jeweiligen Patienten-ID.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Aktionen, die im Rahmen der Softwarebenutzung geschehen, werden automatisch unter Angabe von Datum, Uhrzeit, Pseudonymisierungs-ID und weiteren Eingaben in einem Log-File abgelegt und ausschließlich zur Auswertung im Rahmen der Studie gespeichert. Hieraus lässt sich rekonstruieren, welche Inhalte in welcher Form und wie lange gezeigt wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abhängig von der gewählten Aufklärungsroute werden nun die entsprechenden Informationen (Photographien, Videos, Computeranimationen) dargestellt. Der aufklärende Arzt steuert die Geschwindigkeit der Aufklärung. Er kann bei Bedarf mit Hilfe einer Sitemap unabhängig von der getroffenen Vorauswahl auf alle Materialien zugreifen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei nicht animierten Abbildungen hat der Arzt die Möglichkeit mit einem Zeichenwerkzeug in einer beliebigen Farbe die Abbildung selbst zu ergänzen. Videos können wiederholt, angehalten, pausiert sowie vor- und zurück gespult werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Team&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Design und Erstellung eines Prototyps - Raoul Duczek - Michael Ebert - Uwe Vollenbruch - Adrian Yass Fachliche Beratung und Studienleitung - Dr. med. Johannes Huber, Urologische Universitätsklinik HD Umsetzung, multimediale und technische Beratung - Prof. Dr. Mohammed Yass, Heidelberger Institut für Angewandte Informatik&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[Das Gesundheitsforum des Landes Baden-Württemberg]]></title><description><![CDATA[Im Rahmen der Untersuchung zur Etablierung einer Plattform für das Gesundheitsforum des Landes Baden-Württemberg wurde der Fachbereich…]]></description><link>https://hiai.de/blog/2001-01-01-das-gesundheitsforum-des-landes-baden-wuerttemberg/</link><guid isPermaLink="false">https://hiai.de/blog/2001-01-01-das-gesundheitsforum-des-landes-baden-wuerttemberg/</guid><pubDate>Mon, 01 Jan 2001 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Im Rahmen der Untersuchung zur Etablierung einer Plattform für das Gesundheitsforum des Landes Baden-Württemberg wurde der Fachbereich Informatik Ende 2001 vom Sozialministerium mit der Erstellung eines Prototyps beauftragt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Forum repräsentiert alle Akteure im Gesundheitswesen. Nach der erfolgreichen Präsentation der Ergebnisse und des Prototyps auf der Gesundheitsmesse 2002 in effizienten, wartungsfreien und kostenneutralen Internetauftritts beauftragt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Forschungsprojekt wurde Anfang 2003 fertiggestellt und von Minister Dr. Friedhelm Repnik auf der Gesundheitsmesse 2003 in Stuttgart freigegeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Team&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sascha Dizell Dipl. Inform (FH) Roland Sagebaum Prof. Dr. Mohammed Yass&lt;/p&gt;</content:encoded></item></channel></rss>